Gemeinsam auf jene schauen, denen es nicht so gut geht. Gemeinsam auf jene schauen, denen es nicht so gut geht. Gemeinsam auf jene schauen, denen es nicht so gut geht.
Anna Veith 

Gemeinsam auf jene schauen, denen es nicht so gut geht.

20.04.2020

Olympiasiegerin Anna Veith startet eine Online-Verlosung zugunsten der Corona Nothilfe von Caritas und "Kronen Zeitung" und unterstützt die „füreinand“-Community.

„Wer von uns hätte sich jemals gedacht, dass dieses Virus unser aller Leben so verändert? Alle, die unser System jetzt aufrechterhalten und Menschenleben retten, leisten Unglaubliches. Ein riesengroßes Danke, ihr seid unsere Helden!“, so die dreifache Weltmeisterin und Olympiasiegerin, die sich kurzerhand bei der Caritas meldete, um die Corona Nothilfe mit einer Verlosung zu unterstützen. Diese startet am 17. April und läuft bis 1. Mai 2020.
Unter den Exponaten befinden sich unter anderem Annas Lieblingsuhr, die Startnummer vom Weltcupauftakt in Sölden 2018, Rennski und -stöcke, ein signierter Helm plus ein Jahresvorrat an Schokolade, oder zwei Übernächtigungen im Rohrmooser Boutiquehotel ARX für zwei Personen. Als zusätzlichen Anreiz wird den Kurzurlaubern ein Audi e-tron für die Erkundung der Umgebung zu Verfügung gestellt. Sämtliche Informationen sind hier abrufbar:
Darüber hinaus unterstützt der ÖSV-Star füreinand‘, Österreichs jüngste Community der Mitmenschlichkeit. „Für mich ist es selbstverständlich zu helfen. Ich will einfach etwas tun! Denn gerade jetzt ist es wichtig, dass sich niemand alleine und im Stich gelassen fühlt“, so Veith. Alleine für die Mission Plaudernetz haben sich schon 1.600 Menschen angemeldet, um mit Menschen, die sich einsam oder allein fühlen, zu telefonieren. Rund 1.200 Männer, Frauen und Kinder nähen Masken, zeichnen Blumen und helfen in der Nachbarschaft. „Einmal mehr zeigt sich: Österreich hat einen guten Grundwasserspiegel der Solidarität und Nächstenliebe. Das macht mich zuversichtlich auch im Blick nach vorne“, so Caritas Präsident Michael Landau.
Fotocredits: Armin Walcher
Fotocredits: Armin Walcher